Ministerialdirigent Schoppik besucht Hochschule 

Kategorie: Öffentlich

v.l.n.r.: Prof. Dr. Kristina Balleis, Prof. Dr. Hans-Georg Stark, Prof. Dr. Eva-Maria Beck-Meuth, MDg Christian Schoppik, Prof. Dr. Wilfried Diwischek, Sabine Hock, Prof. Dr. Hartwig Webersinke

Hochrangiger Gast aus dem StMWK erhält Einblick in die Entwicklung der h-ab und die angewandte Forschung im ZeWiS.


Ministerialdirigent Christian Schoppik, seit dem vergangenen Jahr Leiter der Abteilung „Hochschulen für angewandte Wissenschaften“ im Bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst (StMWK), war am 29. Januar 2019 an der Hochschule Aschaffenburg zu Gast. 
Bei seinem ersten Besuch der h-ab stellte ihm die erweiterte Hochschulleitung ausführlich die positive Entwicklung der Hochschule in Lehre, Forschung und Weiterbildung vor. Im Mittelpunkt des Gespräches stand jedoch vor allem die künftige Entwicklung der Hochschule. Dabei wurde unter anderem über die Einrichtung der beiden neuen Studiengänge Medical Engineering and Data Science sowie Software Design berichtet. Beide Studienangebote haben einen wesentlichen Anteil bei der Positionierung der Hochschule als technische Hochschule.

Bei einem Rundgang über den Campus wurde Christian Schoppik über die bereits genehmigten und die noch in Planung befindlichen Baumaßnahmen (Studiengang WIMAT, Rechenzentrum/Technischer Dienst, Bibliothek, Studiengang Medical Engineering and Data Science) informiert. Ein weiterer wichtiger Punkt waren die Bemühungen der Hochschule, das Gelände des TVA als Erweiterungsfläche zu bekommen.
Am Nachmittag besuchte der Ministerialdirigent gemeinsam mit der Hochschulleitung das ZeWiS (Zentrum für Wissenschaftliche Services und Transfer) in Obernburg. Bei der Besichtigung des Labors für angewandte Lasertechnik und Photonik zeigte er sich beeindruckt vom Umfang und der Qualität der angewandten Forschung. Auch der Wissenstransfer, der über das Projekt „mainproject digital“ den kleinen und mittleren Unternehmen in die Region Bayerischer Untermain zu Gute kommt, fand bei dem Gast aus dem Wissenschaftsministerium große Anerkennung.