16.09.2010

Forschungsprojekt UNLocX

Kategorie: Öffentlich

Neue Verfahren für die Signalverarbeitung

Wie lässt sich der Problematik exponentiell steigender Datenmengen auch künftig Rechnung tragen? Damit beschäftigen sich Wissenschaftler der Hochschule Aschaffenburg im Rahmen des Forschungsprojekts UNLocX. UNLocX soll unter anderem neue Verfahren für die Datenkompression und -übertragung entwickeln und damit dem gestiegenen Bedarf an Rechenleistung sowie den stetig wachsenden Datenmengen entgegenwirken. Für diese Forschungsarbeiten bewilligte die Europäische Union nun eine Fördersumme von insgesamt zwei Mio. Euro, verteilt auf die zehn beteiligten Projektpartner. An die Hochschule Aschaffenburg, wo das Projekt unter der Leitung von Prof. Dr. Hans-Georg Stark bearbeitet wird, fließen 256.000 Euro.
In einem zweistufigen europaweiten Ausschreibungsverfahren im 7. Forschungsrahmenprogramm der EU gelangten nur 25 % der Anträge in die zweite Runde. Lediglich 7 % der Anträge wurden letztendlich bewilligt.

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