"Think and produce" statt "Produce and forget"

Konstante EE-Leistung (18 GW) aus Wind, Sonne und Biogas durch Regelung im Kombikraftwerk

Im aktuellen EEG (2014) wird die Marktintegration der erneuerbaren Energien mit untauglichen Mitteln (geförderte Direktvermarktung, Ausschreibungen) versucht. Diese Ansätze führen zu einer weiteren Verkomplizierung des Fördersystems und machen aus dem Energiemarkt ein mit Regeln überfrachtetes planwirtschaftliches System. Die Folgen sind fallende Stromerlöse, eine steigende EEG-Umlage und eine immer geringere Anzahl an Marktteilnehmern, die das System stützen. 

Wie eine echte Marktintegration der erneuerbaren Energien im Strombereich aussehen kann, ist in der Präsentation (hier klicken) dargestellt. Der Kerngedanke heißt:

- Think and produce

- konstante EE-Leistung durch Kombination verschiedener EE (Kombikraftwerk)

- viel billige EE (60% Wind, 23% Sonne) gestützt durch wenig teure EE (17% Biogas) dadurch geringere Kosten

- Vermarktung der konstanten Leistung am Terminmarkt (85% der Energiemenge), Vermarktung der Überschüsse am Spotmarkt (15%) oder alternativ Speicherung

- Stabilisierung des Strommarkts durch "echten" Wettbewerb

- Reduktion der EEG-Umlage auf < 3,0 ct/kWh

Biogas als flexible Komponente der erneuerbaren Stromversorgung

Hackl-Schorsch erklärt Biogas-Flexibilität

Der Hackl-Schorsch erklärt, wie Biogas flexibel Strom und Wärme bereitstellt. Im Zusammenspiel mit Energie aus Wind und Sonne wird damit die Energieversorgung aus erneuerbaren Energien sicher und zuverlässig.

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Bioenergiedorf Jühnde - Kombi-Kraftwerk auf Basis erneuerbarer Energien

Elektroautos dienen als Speicher für EE-Strom im Kombi-Kraftwerk

Der Hackl-Schorsch besucht das Bioenergiedorf Jühnde. Dabei wird das Zusammenspiel aus Solarstrom, Biogas und Elektromobilität (Speicher) für die sichere Energieversorgung des Dorfes erläutert. Das Bioenergiedorf stellt damit eines der ersten praktischen Kombi-Kraftwerke auf Basis erneuerbarer Energien dar.

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