Das offene Lernzentrum wurde eingerichtet, um den Studierenden ein gemeinsames Lernen und Bearbeiten des aktuellen Vorlesungsstoffs am Nachmittag zu ermöglichen.

Die offenen Übungen waren ein Angebot zur Verbesserung der Leistungen. Als Ansprechpartner wirkten Tutoren aus höheren Semestern, die zum selbstständigen Arbeiten anleiteten und Tipps zum Lösen der Übungsblätter der jeweiligen Woche gaben.

Die Tutorien fanden zwei Mal pro Woche immer im gleichen Raum statt, der als "Offenes Lernzentrum" bezeichnet wurde. Im Wintersemester umfassten die Tutorien jeweils vier Einheiten zu 45 Minuten, im Sommersemester zwei.

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