Wirtschaftsingenieure haben eine sehr interdisziplinäre Ausbildung. Als „Allrounder“ übernehmen sie an der Schnittstelle zwischen Ingenieuren / Naturwissenschaftlern und Betriebswirten eine wichtige Funktion, da sie mit beiden Welten vertraut sind. Neben einem breiten Grundlagenwissen sind Kommunikationsfähigkeit und Fremdsprachenkenntnisse die Eigenschaften, die einen guten Wirtschaftsingenieur ausmachen.

Der neue WIMAT-Studiengang legt einen besonderen Fokus auf die Materialtechnologien. Dieser beinhaltet neben Themen wie „Neue Materialien“ auch die Auseinandersetzung mit der effizienten Nutzung unserer Ressourcen und die Betrachtung von Wertstoffkreisläufen. Neben technischen und ökonomischen Gesichtspunkten werden also auch gesellschaftliche Aspekte berücksichtigt.

Aufgrund der breit angelegten Studieninhalte ergeben sich in allen Industriebereichen interessante Einstiegsmöglichkeiten mit hervorragenden Entwicklungsoptionen. Darüber hinaus kann der Bachelor of Engineering auch als Basis für eine anwendungsorientierte, wissenschaftliche Weiterqualifizierung in Form eines Masterstudiums dienen.

Grundlegende Daten

Abschluss: Bachelor of Engineering (B-Eng.) in Wirtschaftsingenieurwesen

Weiterqualifikation: Master of Engineering oder Master of Science

Umfang: 210 ECTS in 7 Fachsemestern, davon sechs Hochschulsemester und ein Praxissemester

Beginn des Studiums: Jährlich im Oktober

Bewerbungsfrist:   siehe hier

Wirtschaftsingenieurwesen / Materialtechnologie an der Hochschule Aschaffenburg

  • Regelmäßige Spitzenplätze in renommierten Rankings
  • Effizientes Lernen durch kleine Lerngruppen und direkten Kontakt mit den Dozenten
  • Begreifendes Lernen durch Laborversuche in hochmodern ausgestatteten Laboren
  • Zentral gelegener und familiärer Campus
  • Forschungsstarke Fakultät mit spannenden und hochaktuellen Projekten
  • Intensive Kooperation mit der Industrie und mit Forschungsinstituten, insbesondere mit der Fraunhofer Gesellschaft
  • Nachhaltiger Umgang mit knappen Ressourcen als wichtiger Erfolgsfaktor
  • Kombination aus Materialwissenschaft & Ressourcenmanagement, Grundlagen der Ingenieurwissenschaften sowie  wirtschaftlicher Gesichtspunkte